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Vorstellung: cFTP (clients-oriented-ftp)
Hallo liebe Blogleser!
Heute wollte ich euch mal eine interessante Websoftware namens “cFTP” (clients-oriented-ftp) vorstellen.
cFTP allows you to create clients accounts with a very easy to use front end. Then you can upload as much files as you want under each account, with the ability to add a title and description to each one.[...]
Ich habe das Tool mal angetestet. Viel Spaß beim Lesen!
cFTP erlaubt es uns, Benutzer zu erstellen, die über ein einfaches Frontend Dateien (mit Titel und Beschreibung) uploaden und diese dann der ganzen Welt zur Verfügung stellen können. Das klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Die Vorteile oder auch Features von cFTP werden uns auf der Entwicklerseite genannt.
Some of the features of cFTP:
- Really simple and attractive design. Ease of use for both users and clients!
- Comes with an installer, much like the WordPress one.
- User roles (Administrator. Account Manager, Uploader)
- Sortable full lists of files, users and clients
- Options for localization (you can select your timezone and date format). This is refllected inmediatly on every list.
- On the listings, picture files not only have the mandatory download link, but also a thumbnail for easy recognition.
- Options and logo selection pages. Your company logo is seen on the clients lists.
- Can be translated easily (all texts strings are located on a specific file)
Das benutzerbasierte Uploadscript besitzt also ein “simple and attractive” Design, kann Thumbnails bei Bilderuploads erstellen und leicht in alle Sprachen übersetzt werden etc. Ferner sollte man noch erwähnen, dass dieses Script Ajax verwendet und benötigt. Aufgrund all dieser Funktionen haben wir cFTP mal installiert und geschaut was es so alles hergibt:
Installation: Die Installation ist vollkommen unproblematisch. In der beiliegenden readme.txt sind alle notwendigen Installationsschritte aufgeführt, und wenn man sich daran hält, kann eigentlich nichts schief gehen!
Design und Aufbau: Das Design ist – wie es schon in der Beschreibung steht – schlicht und übersichtlich und meiner Meinung nach auch sehr schön.
Der Aufbau ist weder überladen, noch findet man sich schwer zurecht. Nachdem man einen “Client” angelegt hat, kann das Uploaden auch schon beginnen. Manchmal wird man auch von kleinen (durch Ajax generierte) Fenstern beglückt.
Der Code: Ich habe nur mal schnell in den Code geguckt – Code und Style werden offenbar nicht strikt getrennt. Außerdem wird auf Obektorientierte Programmierung beinahe komplett verzichtet. Die einzige Ausnahme scheint das Datenbankobjekt zu sein.
Anwendung: Über den Standardbenutzer (admin) kann man nun entweder einen “Client” (Uploadberechtigung) oder einen “User” (entweder Admin, Account Manger oder Uploaderberechtigung) erstellen. Man stellt fest, dass man einem Client mehr Zusatzinformationen geben kann, als einem User. Nachdem man einen Account hat, der uploadfähig ist, kann direkt der erste Testupload durchgeführt werden. Datei auswählen, Titel und Beschreibung eingeben – und hochladen! Fertig. Danach wird man zu einer Liste mit allen hochgeladenen Dateien des Benutzers weitergeleitet. Unter anderem bekommt man dort Thumbnails für Bilder und die restlichen Zusatzinformationen angezeigt.
Fazit: cFTP ist ein sehr interessantes Script und für bestimmte Anwendungsbereiche (z.B. wenn man den Zugriff von Uploadern beschränken möchte) mit Sicherheit hilfreich. Nachteile sind sicherlich, dass so genannte Multiuploads nicht unterstützt werden und ich keine Begrenzung des Uploadlimits finden konnte. Dies ließe sich notfalls (wenn auch unschön) per php.ini regeln. Dennoch sollte man cFTP auf jeden Fall mal ausprobiert haben!
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Marvin Strauch am 30. Juli 2010 um 02:22 veröffentlicht und unter Erfahrungsberichte, PHP, Software abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |